Profitiere vom Exporo Partnerprogramm




[Sponsored Post] Wer sein Geld anlegen möchte, kommt nicht an dem Thema Immobilien vorbei. Die Exporo AG aus Hamburg hat Immobilieninvestments über ihre Crowdinvesting Plattform einfach zugänglich gemacht und bietet ihren Kunden sehr attraktive Renditen. Von dieser Erfolgsstory können auch Werbetreibende ganz einfach profitieren.


Der Bedarf an Immobilienprojekten in Deutschland wächst, und das liegt in der Natur der Sache: Wachsende Städte benötigen entweder neuen Wohnraum oder die Auffrischung bereits bestehender Immobilien. Die hohe Nachfrage wirkt sich auch auf den Kapitalmarkt aus. Laut Statistischem Bundesamt sind die Kaufpreise für Wohnimmobilien seit 2010 stetig gestiegen. Doch die Investition in Immobilien ist nicht nur deshalb beliebt.


Preisindex für Wohnimmobilien in Deutschland von 2011 bis 2015


Immobilienprojekte bieten hohe Margen und können daher für Investoren auch mit starken Renditen einhergehen. Hinzu kommt, dass es sich bei dieser Anlageform stets um Sachwerte handelt – dem investierten Kapital stehen in der Regel Bausubstanz und Grundstücke gegenüber. Nicht umsonst hat sich für Immobilieninvestitionen der Begriff Betongold etabliert.


Anleger und Projektentwickler: Immobilieninvestments sind gefragt


Die Investitionen sind auch dringend notwendig, damit Projektentwickler ihre Immobilienvorhaben realisieren können. Vor allem institutionelle Investoren, also Banken und Family Offices, und wohlhabende private Anleger waren bislang Kapitalgeber für aussichtsreiche Immobilienprojekte. Zugleich hat die stärkere gesetzliche Regulierung der Banken dazu geführt, dass der Kapitalbedarf von Projektentwicklungsgesellschaft noch weiter gestiegen ist.


Wir haben also eine große Kapitalnachfrage seitens der Entwickler und eine große Nachfrage an Immobilien als Kapitalanlage. Doch bislang hat der private Anleger, insbesondere der Kleinanleger, keinen direkten Zugang zu diesen Investments erhalten.


Exporo öffnet den Immobilienmarkt – mit Crowdinvesting


Das Hamburger Unternehmen Exporo hat diese Bedarfe früh erkannt und eine erfolgreiche Lösung dazu auf dem deutschen Markt etabliert. Mittels Crowdinvesting haben private Anleger seit über einem Jahr die Möglichkeit, online ab 500 Euro in ausgewählte Immobilienprojekte zu investieren – bei einer festen, jährlichen Verzinsung von 5 bis 7 Prozent und Laufzeiten von etwa 1 bis 2,5 Jahren.


Und das funktioniert folgendermaßen: Beim Crowdinvesting, auch: Schwarmfinanzierung, geben private Anleger dem Projektentwickler ein in der Regel zweckgebundenes Darlehen für die Realisierung seines Projektes. Exporo vermittelt diese Darlehen über seine Plattform und stellt sämtliche relevanten Informationen dazu zur Verfügung: Wer ist der Projektentwickler, welche Erfahrung hat er, wo befindet sich das Projekt und wie sieht die Finanzierungsstruktur aus? Der Anleger hat dann die Chance, eigenständig und unabhängig zu entscheiden und online mit wenigen Klicks in sein gewünschtes Projekt zu investieren.


Die Entwicklung von Crowdinvesting für Immobilien ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, 2015 sind in Deutschland auf diese Art rund 23 Millionen Euro zwischen Projektentwicklern und privaten Anlegern vermittelt worden. Weltweit waren es im vergangenen Jahr geschätzte 2,5 Milliarden US Dollar, ein klassischer Wachstumsmarkt.


Das Team von Exporo hat sich inzwischen mit über 17 Millionen Euro an vermitteltem Kapital und 16 mitfinanzierten Projekten als Marktführer für Immobilien Crowdinvesting etabliert. Und von diesen positiven Entwicklungen können Multiplikatoren nun auch – ganz einfach und online – profitieren.


Das Exporo Partnerprogramm: Ab 25 Euro pro kostenloser Anmeldung


Mit dem Exporo-Partnerprogramm haben Multiplikatoren die Möglichkeit, für die vielversprechenden Immobilienprojekte zu werben. Dazu hat das Hamburger Team drei Provisionsmodelle entwickelt, die den unterschiedlichen Wünschen von Werbetreibenden Rechnung tragen.


Eine Besonderheit: Mit dem Lifetime Modell können nicht nur einmalige Provisionen für Registrierungen und Abschlüsse gesichert werden, sondern auch für Folgeinvestments, die durch den geworbenen Kunden getätigt werden.


Die Vorteile auf einen Blick:

Individuelle Kampagnen und starke Werbemittel
Professionelle und persönliche Betreuung
30 Tage Cookie-Lifetime
Attraktive Provisionen

Die Provisionsmodelle im Detail:

25 € einmalig je Registrierung eines neuen Nutzers
10 € je Registrierung zzgl. einer einmaligen Zahlung in Höhe von 2,5 % auf das erste Investment dieses Nutzers
Einmalig 2,5 % auf das erste Investment und 1,5 % auf Folgeinvestments innerhalb der folgenden 5 Jahre

Werben für Crowdinvesting bei Exporo – So gelingt es


Um den Partnern das Werben zu erleichtern, hat Exporo ein eigenes Partner Cockpit entwickelt. Darin befinden sich zahlreiche Werbemittel, die auf der eigenen Webseite oder über andere Kanäle wie Email und Social Media einfach verbreitet werden können. Dazu gehören unterschiedliche Display-Banner, Emailvorlagen und Social Media Content.


Für das Werben via Email hat sich bei Exporo das Empfehlungsmarketing als ein starkes Mittel herausgestellt. Darüber hinaus hat die Crowdinvesting Plattform auch mit objektiven Crowdinvesting Vergleichen anderer Portale positive Erfahrungen gemacht.



Im Partner Cockpit erhalten die Exporo Partner auch den vollen Überblick über die eigenen Ergebnisse, wie z.B. die Höhe der vermittelten Investments, den aktuellen Stand der ausgezahlten Provisionen und welche Provisionszahlungen noch zu erwarten sind.


Zusätzlich kann Exporo hochwertige Inhalte zum Thema Crowdinvesting und zur eigenen Plattform zur Verfügung stellen. Als Einführung in die Materie kann beispielsweise das 24-seitige Whitepaper „Crowdinvesting für Immobilien“ genutzt werden oder auch eine Infografik, die den erfolgreichen Ablauf eines Crowdinvestings vom Abschluss des Vertrags mit dem Projektentwickler bis zur Renditeauszahlung an die Investoren grafisch darstellt. Hier geht es zu den regelmäßig stattfindenden kostenlosen Webinaren von Exporo.


Interessierte können dazu auch direkt per Mail über partner@exporo.com Kontakt aufnehmen oder sich einfach


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Liveblog: ++ Erste Massentests an Kindern und Erziehern ++



Liveblog zum Coronavirus: ++ Erste Massentests an Kindern und Erziehern ++ | tagesschau.de

Hildburghausen startet bundesweit die ersten Massentests an Kindern und Erziehern. Das RKI meldet mehr als 13.000 Neuinfektionen. In der Türkei werden die Corona-Maßnahmen verschärft. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Corona-Hotspot Hildburghausen: Masstentests an Kindern und ErziehernRKI meldet 13.604 NeuinfektionenChef der Coronavirus-Taskforce des Weißen Hauses tritt zurückVietnam meldet erste Corona-Infektion seit 89 Tagen

Kalifornien erwägt neue Ausgangsbeschränkungen

08:06 Uhr

Spahn: Impfungen in Arztpraxen ab Frühsommer

07:49 Uhr

Verschärfte Dezember-Beschlüsse treten in Kraft

07:44 Uhr

Ausgaben für Kurzarbeit steigen auf über 20 Milliarden Euro

07:13 Uhr

Hildburghausen: Massentests an Kindern und Erziehern

06:57 Uhr

Mehr Schnelltests in Pflegeheimen, Kliniken und Schulen

06:27 Uhr

Vietnam bestätigt erste lokale Corona-Infektion in 89 Tagen

05:52 Uhr

RKI: Mehr als 13.000 Neuinfektionen und 388 weitere Todesfälle

05:35 Uhr

Chef der Wirtschaftsweisen: Länder sollten Hälfte der Corona-Hilfen zahlen

05:05 Uhr

Bericht: Zahl der überforderten Gesundheitsämter steigt weiter an

03:16 Uhr

Brinkhaus fordert schärfere Corona-Regeln vor Weihnachten

03:01 Uhr

Medien: Chef von Trumps Coronavirus-Taskforce tritt zurück

02:35 Uhr

Türkei verschärft wegen steigender Infektionszahlen Maßnahmen

02:35 Uhr

Der Liveblog vom Montag zum Nachlesen

02:35 Uhr

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Ideal auf das Weihnachtsgschäft vorbereiten




Alle Jahre wieder… boomt das Onlinegeschäft vor Weihnachten – es wird nicht umsonst als das goldene Quartal bezeichnet. Das Weihnachtsgeschäft ist Jahr für Jahr eine wichtige Einnahmequelle für viele Marketer und Affiliates. Wir zeigen Dir, wie Du Dich als Affiliate optimal auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitest.

Jahr für Jahr werden Millionen von Geschenken online gesucht. Besonders in diesem Jahr wird das Onlinegeschäft boomen. Eine Statistik zeigt, wie schnell der Anteil des Onlinehandels in der Weihnachtszeit in den letzten Jahren gestiegen ist. Für 2020 wird ein weiterer Anstieg von und 4,00 Prozent zum Vorjahr prognostiziert.


Für alle Affiliates, die sich optimal auf das Weihnachtsgeschäft 2020 vorbereiten wollen, kommt hier der passende Guide:


#1 Erstelle einen Content-Plan


Ähnlich wie in einem Projektplan legt man in einem Content-Plan sämtliche Tätigkeiten, Meilensteine und Daten fest. Mit einer durchdachten Strategie lassen sich die besten Erfolge erzielen. Du solltest Dir einmal Gedanken machen, was Du erreichen möchtest.

Wo will ich hin?
Warum will ich dahin?
Wie will ich im groben dahin kommen?


In einem Content-Plan beschreibt man nun die genauen Dinge, die gemacht werden müssen, um die eigene Strategie wahr werden zu lassen:

Was genau will ich machen?
Wie genau will ich es machen?
Wann genau will ich es machen?


Nun kann es direkt losgehen! In einem ersten Schritt legst Du ein konkretes Content-Ziel fest. Das kann die Steigerung der Bekanntheit, der Besucher, der Kontakte oder der Sales sein. Auch eine nachhaltige Kundenbindung oder der Ausbau eines Alleinstellungsmerkmals können Ziele darstellen. Wichtig: Setze Dir nicht zu viele Ziele auf einmal. In einem zweiten Schritt wird überlegt, wie das Ziel gemessen werden soll. Tools wie Google Analytics, Matom oder Chimpify können Dir dabei helfen.


Nun wählst Du Dein Content-Medium. Du kannst zwischen verschiedenen Arten entscheiden:

Text (klassischer Blog)
Audio (Podcast, der technisch zusätzlich in einem Blog ruhen sollte)
Video (Video-Kanal, der technisch zusätzlich in einem Blog ruhen sollte)
Bild (Infografiken, die technisch zusätzlich in einem Blog ruhen sollten)
Kurs – (kostenloser Mitgliederbereich)


Es ist wichtig, dass sich Affiliates (zunächst) auf ein Medium beschränken. Es gilt: Qualität vor Quantität.


Im nächsten Schritt werden passend zum Content-Medium verschiedene Content-Formate gewählt. Entscheidest Du Dich beispielsweise für das Medium Text und erstellst einen Blog, hast Du Formate wie Artikel, Guides, Reportagen oder auch Infografiken zur Auswahl. Du kannst Dich auch auf E-Mail-Marketing fokussieren und einen reinen E-Mail-Newsletter erstellen.


Sind all diese Dinge festgelegt, dann gestalte einen ansprechenden Content-Mix. Dieser sollte eine gute Mischung aus News und Entertainment beinhalten und Deinen Usern vor allem einen Mehrwert bieten. Auch sogenannte Evergreens, also Inhalte, die zeitlos sind, sollte man im besten Fall mit einbauen. Lege fest, ob Du Dich auf die Suchmaschine oder auf Viralität fokussieren möchtest. Je nachdem erstellt man entweder “Search Content” (Inhalte, die in den Suchergebnissen gefunden werden) oder “Viral Content” (Inhalte, die sich viral über Social Media verbreiten).


Zuletzt beschäftigt man sich mit dem organisatorischen Teil. Hier wählst Du eine Content-Frequenz, also wie regelmäßig Du Deinen Content veröffentlichen möchtest. Damit Du den Überblick nicht verlierst, kannst Du Dir einen Content-Kalender erstellen. Diesen kannst Du als Redaktionsplan nutzen und er gibt Dir Auskunft über Deine gesamte Content-Planung. Folgendes sollte Dein Content-Kalender beinhalten:

Überschrift: Wie lautet die Überschrift?
Tags: Welche Tags, Themen bzw. Kategorien kannst Du zuordnen?
Autor: Wer ist der Autor des Inhalts?
Datum: Wann soll der Content veröffentlicht werden?
Status: Ist er noch eine Idee oder ein Entwurf? Oder wurde der Artikel bereits veröffentlicht?


Zuletzt definierst Du allgemeine Guidelines. Sie sorgen dafür, dass Du oder auch externe Content-Ersteller (z.B. Freelancer und Gastautoren) ein einheitliches Erscheinungsbild erzeugen. In diesen Guidelines sollten Punkte wie Länge des Contents, Art oder Anrede der User definiert werden.


#2 Wähle passende Partnerprogramme


Sich zwischen der Vielfalt an Partnerprogrammen zu entscheiden, ist nicht einfach. Neben Partnerprogrammen, die sich auf das Weihnachtsgeschäft spezialisiert haben, gibt es auch solche, die ganzjährig vielversprechend sind. Du solltest Dir vorab überlegen, ob Du speziell für die Weihnachtszeit nach einem saisonal starken Partner suchst oder diesen lieber langfristig bewerben möchtest.


Partnerprogramme zu finden, ist nicht schwer. Am besten eignen sich Portale wie 100partnerprogramme.de oder einzelne Affiliate-Netzwerke, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Hat man ein paar passende Programme gefunden, dann musst Du Dich nur noch für eins entscheiden. Hier solltest Du nicht nur auf die Provision schauen. Ein passendes Partnerprogramm sollte in erster Linie die eigenen User ansprechen und ihnen einen Mehrwert bieten. Außerdem sind die Stornoquote, die Bearbeitungszeit oder die Tracking-Laufzeit wichtige Faktoren für Deine Entscheidung. Überprüfe auch, wie flexibel das Partnerprogramm ist. Welche Vergütungsmodelle bietet es an? Gibt es spezielle Aktionen?


#3 Plane Aktionen


Das Weihnachtsgeschäft eignet sich hervorragend, um User mit tollen Aktionen zu überraschen. Ähnlich wie bei Black Friday oder der Cyber Week nutzen Unternehmen die Zeit, um ihre Kunden mit Sonderaktionen oder extra Rabatten zu locken. Davon kannst Du als Affiliate profitieren. Frage bei Deinem Partnerprogramm nach solchen Aktionen.


Wie bei allem anderen gilt auch bei den Weihnachtsaktionen: Eine gute Planung ist das A und O. Du solltest Dir genau überlegen, wann Du Deine Aktionen starten möchtest und wie lange diese gehen sollen. Hat man sich verschiedene Aktionen überlegt, solltest Du Dir genau überlegen, wann Du diese veröffentlichen möchtest. Beachte: Veröffentliche nicht alle auf einmal oder in zu kurzen Abständen.


#4 Optimiere SEO


SEO ist immer ein wichtiges Thema. Hier geht es darum, das Ranking in der organischen Google-Suche positiv zu beeinflussen, ohne dafür zu bezahlen. Ziel sämtlicher SEO-Maßnahmen ist es, eine möglichst leichte Auffindbarkeit einer Webseite oder eines Social Media Accounts im Web zu erreichen. Neben passenden Keywords, ansprechenden Inhalten und Bildern solltest Du u.a. Links, Meta-Descriptions und viele weitere Möglichkeiten nutzen, um Deine Webseite zu optimieren.


Es ist ebenfalls wichtig, deutlich kenntlich zu machen, wofür die einzelnen Seiten ranken sollen. Auch Google erklärte kürzlich: Wenn die User nicht erkennen können, worum es auf einer Seite gehe, dann falle es auch Google schwer, die Seite zu passenden Suchanfragen zuzuordnen. Ziel sollte es demnach sein, für jede einzelne Seite klar zu definieren, welche Interessen und Suchanfragen sie bedienen soll und sie mit den jeweils passenden Informationen auszustatten, anhand derer man dies klar und eindeutig erkennen kann.


#5 Nutze Social Media Kampagnen


Zur Weihnachtszeit ist besonders auf Social Media Kanälen viel los. Vor allem bei Facebook und Instagram, aber auch bei Pinterest, Twitter, etc. werden bei Unternehmen und Marken zu Beginn der Weihnachtszeit gerne passende Titelbilder gewählt, um darauf hinzuweisen, dass das Weihnachtsshopping eröffnet ist. Influencer nutzen die Zeit, um ihren Account weihnachtlich zu “schmücken” und zeigen, wie eine gute Social Media Kampagne für das Weihnachtsgeschäft aussieht. Besonders Gewinnspiele und digitale Adventskalender sind bei den Usern sehr beliebt. In den Stories, Reels oder Guides werden für alle, die noch auf der Suche nach dem passenden Geschenk sind, tolle Tipps zusammengestellt – natürlich immer mit einem passenden Affiliate-Link.


Social Media Plattformen eignen sich also hervorragend, um Kampagnen zu starten. Dabei ist es wichtig, die eigene Zielgruppe genau zu kennen. Niemand wird sich für ein Gewinnspiel oder Adventskalender interessieren, wenn die darin beworbenen Dinge nicht ansprechend sind. Achte außerdem darauf, die passenden Hashtags zu wählen, damit Du besser gefunden wirst. Countdown-Posts via Instagram und Co. machen die User neugierig auf kommende Aktionen. Lustige Quizzes und Umfragen im weihnachtlichen Stil steigern zusätzlich Deinen Traffic.



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Bundesregierung unzufrieden mit Länder-Beschlüssen zu Hotelöffnungen



Nach mehreren anderen Bundesländern hat nun auch das von der Pandemie schwer betroffene Sachsen entschieden, private Hotelübernachtungen an Weihnachten zu erlauben. Im Kanzleramt sorgen die Länder-Beschlüsse für Kopfschütteln.
Die Bundesregierung hat die Entscheidung mehrerer Bundesländer kritisiert, in der Weihnachtszeit Hotelübernachtungen für Familienbesuche zuzulassen. „Die Bürger bleiben aufgerufen, touristische Reisen zu vermeiden“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Davon ließen sich Reisen aus familiären Gründen schwer abgrenzen. Seibert verwies auf den Beschluss der Bund-Länder-Spitzenrunde vom vergangenen Mittwoch – eine „private Nutzung“ von Hotels sei in dem Beschluss nicht enthalten gewesen.
Die Umsetzung der Beschlüsse im Gastronomie- und Hotelbereich obliegt den Ländern. Mehrere Ministerpräsidenten hatten angekündigt, über Weihnachten in Großstädten Hotelübernachtungen für Familienbesuche zu erlauben. Nach Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Schleswig-Holstein, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern fasste zuletzt auch Sachsen einen entsprechenden Beschluss – und das, obwohl Sachsen derzeit bundesweit die höchste Rate an Corona-Neuinfektionen aufweist. Von den zehn am stärksten betroffenen Landkreisen liegen fünf in dem ostdeutschen Bundesland.

Merkel hält Länder-Beschlüsse für nicht kontrollierbar
In einer virtuellen Sitzung des CDU-Präsidiums kritisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Hotelöffnungspläne besonders stark betroffener Bundesländer, wie die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf mehrere Teilnehmer der Sitzung berichtete. Zwar habe sich Merkel zu dem Beschluss von Bund und Ländern bekannt, die strengen Kontaktbeschränkungen über die Festtage zu lockern. Zugleich wurde sie aber mit der Bemerkung zitiert, es habe ihr die Fantasie gefehlt, zu ahnen, dass besonders betroffene Länder die Hotels öffnen wollten.
Es sei nicht kontrollierbar, ob nur Gäste in den Hotels übernachteten, die tatsächlich Verwandte in der Region besuchten, begründete Merkel ihre Kritik laut dpa. Demnach bezog sich die Kanzlerin auf solche Regelungen in Großstädten wie Berlin. Es sei nicht zu erklären, dass zugleich etwa die Krankenschwestern an der Berliner Charité über Weihnachten durcharbeiten müssten. Ausdrücklich habe sie in diesem Zusammenhang nicht von Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern gesprochen. In einigen Flächenländern seien sinkende Inzidenzwerte zu erkennen.

Eine „typisch deutsche“ Debatte?
Kein Verständnis für die Reaktion der Bundesregierung zeigte der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. „Die Debatte erschließt sich mir überhaupt nicht“, sagte der CDU-Politiker. „Ein Familienbesuch ist kein Tourismus.“ Es entspreche nicht seiner Vorstellung von Gerechtigkeit, wenn nur Besitzer eines Einfamilienhauses mit ausreichend Platz über die Feiertage Besuch empfangen könnten. Für ihn sei die Diskussion nicht von großer Tragweite, dafür aber „typisch deutsch“, so Laumann.
Am Mittwoch kommen Merkel und die Ministerpräsidenten zu ihrer regulären Dezember-Tagung zusammen. Dabei soll es nach den Worten von Regierungssprecher Seibert auch um die Pandemie-Bekämpfung gehen – es seien aber keine „neuen Beschlüsse in der Sache“ zu erwarten.

Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 30. November 2020 um 18:00 Uhr.



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Große Affiliate-Sales-Rallye bei EMP – Faire Chancen für alle Publisher!




EMP ist DER Onlineshop für Heavy Metal, Rock und Hardcore Merchandising Artikel. Dieses Jahr begeht der Anbieter von Kleidung, CDs, Filmen, Accessoires und vielem mehr sein 30-jähriges Jubiläum. Und das will natürlich gebührend gefeiert werden. Für Publisher gibt es eine Sales Rallye und das ganz fair aufgegliedert für aktive und inaktive bzw. neu angemeldete Affiliates.


Als Partner von EMP profitierst Du von:

7% – 9% pro Sale
regelmäßige Endkunden- und Publisher-Aktionen
langjährige Erfahrung im Affiliate-Geschäft
persönlicher Ansprechpartner
vielfältige Werbemittel zu bestimmten Aktionen und Produkten
Laufzeit Sales Rallye: bis zum 25.11.2016

Anmeldung zum EMP Partnerprogramm

Inhouse:

affilinet:

Tradedoubler:


EMP Sales Rallye für aktive Affiliates


Das Tolle an der EMP Sales Rallye: Alle aktiven Affiliates erhalten in der Zeit des Jubiläums eine Provisionserhöhung von 2% auf alle validen Sales. Außerdem erhalten die drei Publisher mit den meisten generierten validen Sales/Leads im betreffenden Zeitraum zudem gemäß ihrer Platzierung folgende Preise:

Platz 1: 200,00 Euro Einkaufsgutschein von EMP
Platz 2: 150,00 Euro Einkaufsgutschein von EMP
Platz 3: 100,00 Euro Einkaufsgutschein von EMP

Preisvergabe: Die Preise werden nach der Validierung der eingegangenen Sales vergeben und die Gewinner persönlich benachrichtigt. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Zudem werden Top Publisher ausgeschlossen.


Beispiel eines Werbebanners von EMP.


Rallye für inaktive und neue Affiliates


Auch alle inaktiven Affiliates erhalten in der Zeit des Jubiläums eine Provisionserhöhung von 2% auf alle validen Sales. Zusätzlich erhält jeder inaktive Affiliate eine On-Top-Provision nach folgender, auf die Rallye-Laufzeit bezogener Staffel (als inaktive Affiliates werden jene bezeichnet, die in den letzten 3 Monaten keinen Sale gemacht haben):

mind. 1 valider Sale/Lead: +10,00 EUR on Top (einmalige Vergütung)
mind. 3 valide Sales/Leads: +30,00 EUR on Top (einmalige Vergütung)
mind. 5 valide Sales/Leads: +50,00 EUR on Top (einmalige Vergütung)

Es erfolgt pro Publisher nur eine Auszahlung der höchstmöglich erreichten Vergütung. Die maximale einmalige On-Top-Vergütung liegt bei 50,00 Euro. Die Auszahlung wird nach der Validierung der eingegangenen Sales vorgenommen.


Teilnahmebedingungen


Gewinngruppen Definition

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aktive Affiliates
An der Rallye teilnehmende Publisher, die im Zeitraum vom 01.01.2016 bis 31.07.2016 mindestens einen validen Sale/Lead im Rahmen des Partnerprogramms von EMP generiert haben.
inaktive und neue Affiliates
An der Rallye teilnehmende Publisher, die im Jahr 2016 noch keinen validen Sale/Lead im Rahmen des Partnerprogramms von EMP generiert haben.
Top-Publisher
Top-Publisher werden vom Advertiser anhand der Anzahl ihrer generierten validen Sales/Leads im Rahmen des Partnerprogramms von EMP definiert und benachrichtigt. Top-Publisher werden von der Affiliate-Rallye aus Gründen der Fairness ausgeschlossen.

Einschränkungen:


Für die Teilnahme an der EMP Sales-Rallye gelten die in Partnerprogrammbeschreibung der Netzwerke hinterlegten Einschränkungen. Ein Sale wird als valide betrachtet, sofern der zugrundeliegende Kauf vom Endkunden nicht storniert oder retourniert wird.


Gern könnt Ihr Euch mit allen Fragen, Problemen, Vorschlägen und Wünschen rund um das Partnerprogramm von EMP jederzeit unter partner@emp.de an uns wenden! Wir helfen gerne weiter und freuen uns auf Euren Kontakt.


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Laschet fordert neue Konzepte in der Corona-Pandemie



Ein weiteres Jahr mit Schließungen und Milliarden-Hilfen wird den Staat kaputt machen, davon ist NRW-Ministerpräsident Laschet überzeugt. Er fordert neue Konzepte. Kanzleramtsminister Braun schaut optimistischer auf 2021.
Ein weiteres Jahr wie 2020 halten Gesellschaft und Wirtschaft nicht aus – davon ist Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet überzeugt. Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie fordert er grundlegend neue Konzepte ab Januar. „Wir können nicht auf Dauer alles schließen und der Staat bezahlt Monat für Monat Milliarden-Ausfälle“, sagte er der „Rheinischen Post“. Ab dem neuen Jahr wird ein neues Modell nötig sein. Dauerhafte Schließungen und anschließende Ausgleichszahlungen machen den Staat auf Dauer kaputt.“
Ab dem Jahreswechsel müssten „kluge Konzepte langfristige Perspektiven für ein Leben mit der Pandemie ermöglichen“, so der CDU-Politiker weiter. Mit der Zulassung eines Impfstoffs seien diese Konzepte auch realistisch. „Noch ein weiteres Jahr wie dieses halten Gesellschaft und Wirtschaft nicht durch.“

Braun: „Pandemie verliert im nächsten Jahr ihren Schrecken“
So rechnet Kanzleramtschef Helge Braun trotz der milliardenschweren Staatshilfen mit großen Schäden für die deutsche Wirtschaft. „Die Corona-Krise wird erhebliche Spuren in der Wirtschaft hinterlassen“, sagte Braun dem „Handelsblatt“. Der Staat könne zwar helfen, damit ein Großteil der Unternehmen die Krise durchsteht. „Aber folgenlos wird sie nicht bleiben.“ Ein weiteres Konjunkturpaket im kommenden Sommer hält Braun für möglich. „Bei Bedarf müssen wir neue Impulse setzen“.
Auf den Verlauf der Pandemie im nächsten Jahr blickt Braun gleichwohl optimistischer. „Die Pandemie verliert im nächsten Jahr ihren Schrecken“, sagte der Minister. „Wir müssen als Gesellschaft den Dezember und die Monate bis zum März durchhalten mit Einhaltung der AHA-Regeln und der Reduzierung unserer Kontakte. Wo das nicht reicht, sind Einschnitte unvermeidbar. Dann kommen der Frühling und hoffentlich auch der Impfstoff.“
Söder für Neubewertung der Situation in zwei Wochen
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder kritisierte, dass einige Bürger in der Corona-Pandemie immer wieder nach Schlupflöchern der geltenden Regelungen suchten. In der ARD-Sendung Anne Will sagte der CSU-Chef: „Wenn wir uns jetzt mal darauf konzentrieren, wie wir so gut wie möglich die Zahlen senken und es so konsequent anwenden wie es nur geht, dann denke ich, ist Weihnachten entspannt.“ Größere Sorge als Weihnachten bereiteten ihm ohnehin Silvester und Skiaktivitäten.

Söder forderte, in zwei Wochen erneut über die Corona-Maßnahmen zu sprechen. Falls die hohen Zahlen an Infektionen nicht sinken würden, müsse man sagen, ob man aus „Verlängerung und Vertiefung ein Mehr an Vertiefen“ mache.
Ärztepräsident für mehr Schnelltests
Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, sieht ebenfalls keine Gefahr eines explosionsartigen Anstiegs der Infektionszahlen über die Weihnachtsfeiertage. „Dass Weihnachten zu einem bundesweiten Superspreading-Event wird, halte ich für unwahrscheinlich“, sagte er dem „Mannheimer Morgen“. Wenn die Menschen sich an die Infektionsschutzbestimmungen hielten, seien die zeitlich begrenzten Lockerungen vertretbar und aus psychosozialen Gründen sogar geboten. Reinhardt sprach sich dafür aus, Corona-Schnelltests häufiger einzusetzen. Priorität müssten dabei Einrichtungen des Gesundheitswesens haben, etwa Seniorenheime oder Krankenhäuser. „Später ist vorstellbar, vor größeren Veranstaltungen, wenn diese wieder zugelassen werden, Schnelltests durchzuführen.“
Unterdessen meldete das Robert Koch-Institut für die vergangenen 24 Stunden 11.169 neue Corona-Infektionen. Am vergangenen Montag hatte die Zahl bei 10.864 gelegen. An Sonntagen und Montagen sind die Zahlen vergleichsweise gering, weil laut RKI am Wochenende weniger Proben genommen werden und dadurch auch insgesamt weniger getestet wird. 125 mit dem Virus infizierte Menschen starben. Damit stieg die Zahl der Todesfälle in Deutschland auf insgesamt 16.248.



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OM Affiliate Bash am 24.02.2016 in Hamburg




Am 24.02.2016 veranstaltet 100partnerprogramme.de sein erstes eigenes Partner-Event, den OM Affiliatebash im Terrace Hill. Über den Dächern Hamburgs, im Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld, bietet das Event den perfekten Auftakt für das zweitägige Rockstarsfestival am 25. und 26.02. Das Ticket gibt es online zu kaufen und beinhaltet sogar ein Ticket für die OMR Expo am Folgetag.

Gewinnspiel: Bis zum 11. Februar 2016 habt Ihr die Chance, 1 von 5 Tickets für den AffiliateBash am 24.02. inkl. OMR Expo Ticket am 25.02.2016 auf unserer Facebook-Seite zu gewinnen! Schreibt uns dort in die Kommentare, warum Euch Hamburg als Medienstandort für Online-Marketing besonders begeistert und nehmt automatisch an der Verlosung teil. Hier geht es zum Gewinnspiel. Viel Glück!


Was Euch erwartet


19 Uhr ist der Startschuss für das offizielle Partner Event zum OMR Festival. Über 400 Gäste aus der Affiliate- und Online-Marketing-Szene networken in entspannter und gemütlicher Party-Atmosphäre gemäß dem Motto “Creating Business”. Es werden Erfahrungen geteilt, Kontakte geknüpft und Ideen ausgetauscht. Die perfekte Gelegenheit, Experten der Branche näher kennenzulernen.


Das solltest Du nicht verpassen

Underground-Stimmung im imposanten Bunker Club und herrlicher Ausblick über die Dächer Hamburgs
Free Drinks den ganzen Abend (Bier, Longdrinks und alkoholfreie Getränke)
Flying Pizza Buffet
Entspannte Pop- und Elektromusik
Sonderaktionen und Überraschungen vor Ort

Die Location


Im 5. Stock des Hamburger Hochbunkers befindet sich das Terrace Hill – die perfekte Location für das Networking-Event. Die Räumlichkeit bietet sowohl die Möglichkeiten, sich untereinander auszutauschen als auch zu später Stunde ein wenig zu tanzen, ganz wie Du willst.


Hier ein paar Bilder vom Terrace Hill:



Alle wichtigen Informationen im Überblick

Was? OM Affiliate Bash
Wann? 24.02.2016, ab 19 Uhr
Wo? Terrace Hill, Feldstraße 66, 20359 Hamburg
Wie viel? 30 Euro inkl. Ticket für die OMR Expo am 25.02.2016
Warum? Networking Event für Online Marketing Professionals


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AfD-Parteitag: Meuthens Kritiker machen sich Luft



Die Auftakt-Rede von Parteichef Meuthen hat die AfD auch zum Abschluss ihres Parteitags in Kalkar beschäftigt. Meuthen musste sich harte Kritik anhören – ein Votum über ihn wurde nur knapp abgewendet.
Von Isabel Reifenrath, ARD-Hauptstadtstudio, zurzeit Kalkar
Lange hieß es in der AfD, dass Dubravko Mandic sein Antrag gar nicht stellen werde. Man wollte ihn davon abhalten. Nach der Rede von Bundessprecher Jörg Meuthen aber war er offenbar nicht mehr zu stoppen. Er stellte ihn – einen Antrag, der Meuthen spalterisches Gebaren bescheinigen sollte. Der wehrte sich: „Was hier geschieht, ist eine gezielte, ideologisch motivierte Verdrehung meiner Rede von gestern.“
Meuthen relativierte dann seine Rede, ruderte sogar zurück in seinem Urteil über die „Querdenker“-Bewegung, deren Anhängern er am Samstag noch attestiert hatte, nicht einmal geradeaus denken zu können, geschweige denn quer. Er habe sich „schon gar nicht“ gegen die „Querdenker“-Bewegung ausgesprochen, „sondern ich habe sogar gesagt, dass da sehr viele, sehr vernünftige Menschen ihre berechtigte Kritik vorbringen“.
Jede Menge Vorwürfe
Die Wut über seine Rede hatte sich bei einigen Delegierten aber über Nacht angestaut, schon am Abend muss sie heiß diskutiert worden sein. Bei der Antragsdebatte redete sich mancher seinen Frust von der Seele.
So beschwerte sich ein Delegierter, wenn er in die Presse schaue, lese er dort nichts von einem Leitantrag. „Ich lese nur, dass Herr Meuthen herausgefunden hat, dass die ‚Querdenker‘ rechtsradikal sind, dass wir in unseren eigenen Reihen Rechtsradikale sind, dass er denen den Kampf angesagt hat. Das, liebe Parteifreunde, ist parteischädigend“, beschwerte er sich. Auch ein anderer Delegierter befand, Meuthens Vorwürfe schadeten der AfD: „Es hilft nur den Altparteien“, erklärte er und rief Meuthen auf, „in die Familie“ zurückzukehren. Ein weiterer Delegierter hielt Meuthen“ „Arroganz“ vor und stellte fest: „Herr Doktor Meuthen, ihre Zeit in der AfD ist vorbei.“

Höcke im Fokus
Der Antragsteller Mandic gehörte dem rechtsextremen aufgelösten „Flügel“ an. Sein Antrag zielte darauf ab, Meuthen dafür zu kritisieren, dass er Andreas Kalbitz, Vertrauter von Björn Höcke, und ehemaliger Landeschef der AFD in Brandenburg, aus der Partei ausschließen ließ. Ein Delegierter sah einen ganz bestimmten Drahtzieher hinter seinem Antrag. „Es ist der Höcke, wo ist er überhaupt? Zeigen sie sich mal hier. Sie sind der Strippenzieher im Hintergrund“, rief er aus.
Björn Höcke, Landeschef der AfD in Thüringen, schüttelte in dem Moment heftig den Kopf. Im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio stritt er ab, hinter dem Antrag zu stecken. Das sei „völlig absurd“, sagte er – „ich habe damit tatsächlich überhaupt nichts zu tun.“
Gut fand er den Antrag aber schon. Auch ein Bundessprecher müsse Rechenschaft ablegen. Meuthens Rede sei „nicht glücklich“ gewesen – „um mich mal diplomatisch auszudrücken“. Auch, dass es danach keine Gelegenheit zur Aussprache gab sei „keine feine englische Art“. Nun, so Höcke, sei diese Aussprache erzwungen worden – „und das ist für mich in Ordnung“.
Abstimmung knapp abgelehnt
Ganze zwei Stunden lang beschäftigte sich die AfD mit diesem Antrag. Fast wirkte es, als sei dieser Antrag ein Antrag zur Abwahl Meuthens. Das Ergebnis: Mit einer knappen Mehrheit konnte verhindert werden, dass überhaupt über den Antrag abgestimmt wurde. Auch über einen anderen Antrag wurde nicht abgestimmt. Er sah vor, die Unterstellungen aus der Begrüßungsrede Meuthens zu missbilligen.
Meuthen sah danach nicht mehr so entspannt aus wie am Samstag. Schlussendlich gewonnen hat er den Machtkampf damit nämlich noch nicht.

Über dieses Thema berichtete tagesschau24 am 29. November 2020 um 15:00 Uhr.



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Relaunch beim Affiliate-Netzwerk ADCELL




Das stetig wachsende Netzwerk ADCELL präsentiert sich seit dem 11.06. in neuem Gewand. Im Fokus des Relaunchs steht ein modernes und übersichtliches Design, sowie die allgemeine Usability. Über alle technischen Neuerungen, die dem neuen Design folgen, hält Affiliate-Deals Euch natürlich auf dem Laufenden.


Ein Tipp für alle Affiliates: ADCELL hat in den letzten Monaten bereits sukzessive technische Neuerungen ausgerollt, unter anderem auch den Saisonkalender, in dem Ihr themenbezogene Programmstarts findet. Ein Blick lohnt sich!


Modern und übersichtlich – Ein erster Blick auf das neue Design


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Liveblog: ++ Bund zahlt offenbar zu hohe Corona-Hilfen ++



Liveblog zum Coronavirus: ++ Bund zahlt offenbar zu hohe Corona-Hilfen ++ | tagesschau.de

Der Bund zahlt für die November- und Dezemberhilfen laut dem Institut der deutschen Wirtschaft zehn Milliarden Euro mehr als notwendig. Das Robert Koch-Institut verzeichnet 14.611 Neuinfektionen in Deutschland. Alle Entwicklungen im Liveblog.
14.611 Neuinfektionen in Deutschland gemeldetBundespräsident ruft zu Zuversicht aufBouffier: „Müssen Corona-Demonstranten ernst nehmen“Institut der deutschen Wirtschaft: Bund zahlt zehn Milliarden Euro zu vielLambrecht: Entschädigungen bis Lockdown-Ende erforderlichLufthansa Cargo rechnet mit Aufträgen zur Impfstoffverteilung

14.611 Neuinfektionen in Deutschland gemeldet

05:48 Uhr

Lufthansa Cargo rechnet mit Aufträgen zur Impfstoffverteilung

04:53 Uhr

Corona-Beschlüsse: Beteiligung von Menschen mit Behinderung gefordert

04:40 Uhr

Kein Beobachtungsauftrag des Verfassungsschutzes für „Querdenken“

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Bouffier: „Wir müssen die Corona-Demonstranten ernst nehmen“

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Bundespräsident: „Pandemie wird uns Zukunft nicht nehmen“

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Institut über Corona-Hilfen: Bund zahlt zehn Milliarden Euro zu viel

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Lambrecht: Entschädigungen bis Lockdown-Ende erforderlich

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Liveblog vom Samstag zum Nachlesen

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