Auswärtiges Amt : Reisewarnung für Regionen in elf EU-Ländern


Angesichts steigender Corona-Neuinfektionen hat die Bundesregierung weitere elf Regionen in der EU zu Risikogebieten erklärt. Auf der Liste stehen auch die Hauptstädte Lissabon, Kopenhagen und Dublin. Für sie gelten nun Reisewarnungen.

Die Bundesregierung hat Regionen in elf Ländern der Europäischen Union wegen steigender Infektionszahlen zu Corona-Risikogebieten erklärt. Darunter sind auch Gebiete in den Nachbarländern Dänemark, Tschechien, Frankreich, Österreich und den Niederlanden. Das Auswärtige Amt hat die Reisewarnungen auf seiner Homepage bereits aktualisiert.

Insgesamt sind damit nun schon 14 von 27 EU-Mitgliedsstaaten ganz oder teilweise als Corona-Risikogebiete ausgewiesen. Neu hinzugekommen sind Regionen in Dänemark, Portugal, Irland und Slowenien, darunter auch die Hauptstädte Dublin, Lissabon und Kopenhagen. Zudem wurden weitere Regionen in Frankreich, Tschechien, den Niederlanden, Kroatien, Rumänien, Österreich und Ungarn als Risikogebiete ausgewiesen.

Test 48 Stunden vor oder nach Einreise

Reisende, die aus Risikogebieten zurückkehren, müssen sich 48 Stunden vor oder nach der Einreise auf Corona testen lassen. Die Reisewarnung ist kein Verbot, soll aber eine erhebliche abschreckende Wirkung haben. Sie ermöglicht es zudem Pauschal-Reisenden, Buchungen kostenlos zu stornieren.

Nach Ausbruch der Corona-Pandemie hatte das Auswärtige Amt am 17. März erstmals eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Für mehr als 30 europäische Länder wurde sie Mitte Juni zunächst wieder aufgehoben. Schon nach wenigen Wochen mussten die Reisewarnungen für die ersten Länder aber wegen steigender Infektionszahlen wieder reaktiviert werden.

Spanien als komplettes Land Risikogebiet

Inzwischen ist mehr als die Hälfte der EU-Länder betroffen. Spanien ist aber weiterhin der einzige Mitgliedsstaat, der komplett zum Risikogebiet erklärt wurde. Die Einstufung erfolgt in der Regel, wenn die Zahl der Corona-Neuinfektionen die Marke von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen übersteigt. Bei der Reisewarnung kann es bisher auch noch andere Gründe wie Einreisesperren oder fehlende Hygienemaßnahmen geben.





Ссылка на источник

Der ultimative Twitter-Guide – Account erstellen, löschen und Ads



Im Jahr 2006 gegründet, etablierte sich Twitter schnell zu einer der größten und wichtigsten Social Media Plattformen unserer Zeit. Der Mikroblogging-Dienst mit dem blauen Vogel rief nicht nur die Hashtags ins Leben, sondern gilt auch als wichtiges Sprachrohr für Promis, Blogger, Unternehmen und Politiker. Du bist noch kein Mitglied der Twitter-Community? Dann solltest Du Dir schleunigst einen Twitter Account erstellen. Mit diesem bist Du nicht nur up-to-date, sondern kannst auch ganz leicht Social Media Marketing betreiben.


Mit den Tipps und Tricks aus unserer Twitter Anleitung wirst Du schon bald zum richtigen Twitter-Guru. Viel Spaß!


Wie erstelle ich einen Twitter Account


Du möchtest einen eigenen Twitter Account erstellen? Gehe einfach auf die Startseite von Twitter oder wechsle direkt zur Registrierung. Nun hast Du die Möglichkeit, persönliche Angaben wie Name, Telefonnummer und Geburtstag einzutragen.


Die Registrierung bei Twitter erfolgt in wenigen Schritten. Quelle: twitter.com


In einem weiteren Schritt hast Du die Möglichkeit, Dein “Erlebnis” anzupassen. Hier kannst Du wählen, ob Personen Deinen Twitter Account über Deine Telefonnummer finden sollen oder ob Du personalisierte Anzeigen sehen möchtest.


Twitter-Konto personalisieren


Die Plattform möchte für ihre User das “Twitter-Erlebnis” noch besser gestalten. Quelle: twitter.com


Nach dem Überprüfen aller Angaben gelangst Du schließlich zum Registrieren-Button. Nachdem Du Deine Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse verifiziert und einen Benutzernamen gewählt hast, kann es auch schon losgehen!



Wie lösche ich einen Twitter Account


Du möchtest Deinen Twitter Account löschen? Das ist überhaupt kein Problem! Klicke auf Dein Profil-Symbol und wähle Einstellungen und Datenschutz aus dem Dropdown-Menü. Klicke nun im Tab Account unten auf der Seite auf Deinen Account deaktivieren. Lies Dir die Informationen zur Account-Deaktivierung durch und klicke dann auf @Nutzername deaktivieren. Gib Dein Passwort ein und bestätige, dass Du Deinen Twitter Account löschen möchtest.



Was ist Twitter überhaupt?


Was ist Twitter? Twitter ist ein soziales Netzwerk, auf welchem User öffentlich kurze Textnachrichten, Links, Bilder und Videos veröffentlichen können. Die Plattform verzeichnet weltweit rund 186 Millionen Nutzer pro Tag, davon sind fast 10 Millionen angemeldete Nutzer in Deutschland. Einen einzelnen Post nennt man “Tweet”. Dieser darf maximal 140 Zeichen lang sein. Tweets von Accounts, denen Du auf Twitter folgst oder die für Dich relevant sein könnten, werden Dir in Deiner Timeline angezeigt.



Hashtags auf Twitter verwenden


Hashtags sind eine der wichtigsten Funktionen bei Twitter: Mithilfe der Schlagwörter lassen sich Tweets zu einem bestimmten Thema viel leichter finden. Groß- oder Kleinschreibung ist für die Suche nach Twitter Hashtags irrelevant, dient aber der Lesbarkeit und Barrierefreiheit. Außerdem können Hashtags an jeder beliebigen Stelle in einem Tweet enthalten sein. Das gibt Dir die Möglichkeit, diese einfach in Deinen Text mit einzubauen. Möchtest Du Twitter Hashtags verwenden, musst Du ein Rautensymbol, also “#”, vor Dein Schlagwort platzieren. Dieses erscheint in Deinem Tweet dann blau und kann von anderen Usern angeklickt werden.


Twitter Post Affiliate-Deals


Hashtags sind eine tolle Möglichkeit, um interessante Themen hervorzuheben. Quelle: twitter.com/affilideals



Twitter Ads erstellen


Natürlich bietet auch diese Social-Media Plattform die Möglichkeit Werbeanzeigen zu schalten. Dies ist in Form von gesponserten Tweets, Accounts und Trends möglich und alle sind dementsprechend gekennzeichnet. Gerade für Unternehmen ist dies eine vielversprechende Chance, ihre Produkte und Dienstleistung publik zu machen. Alle Werbeanzeigen können von den Usern geliked und retweetet werden, um noch mehr Reichweite für das Unternehmen zu generieren. Wichtig zu wissen: Werbeanzeigen werden auf das Suchprofil der User abgestimmt, damit eine gewisse Relevanz gewährleistet ist.


Twitter Ads zu schalten, geht ganz leicht. Im ersten Schritt musst Du Dir neben Deinem Nutzerprofil ein Werbekonto anlegen. Hierzu besuchst Du die “Ads”-Webseite von Twitter.


Auf Twitter werben


Twitter leitet Dich Schritt für Schritt durch seine Ads. Quelle: ads.twitter.com


Zunächst musst Du Dein Land und die richtige Zeitzone wählen. Aufgepasst: Das von Dir ausgewählte Land hat Auswirkungen auf die Währung des Accounts und die auf den Rechnungen anwendbaren Steuern. Im nächsten Schritt definierst Du das Ziel Deiner Kampagne und bestimmst die Laufzeit. Zuletzt wählst Du eine Zielgruppe und Dein Kampagnenbudget aus. Nun ist es an der Zeit, Deine Twitter Ads zu verfassen. Du hast die Möglichkeit, neue Tweets zu erstellen oder bereits vorhandene Tweets auszuwählen. Wie üblich für Twitter dürfen Deine gesponserten Tweets bzw. Twitter Ads maximal 140 Zeichen lang sein.



Beispiel einer Ad


Twitter Ads sind nicht die einzige Möglichkeit, mit Twitter Geld zu verdienen. Du kannst außerdem Paid-Tweets schalten. Dazu benötigst Du eine große Anzahl an Followern und ein Unternehmen, dass Dich für das Veröffentlichen eines Tweets bezahlt. Meist beinhalten diese Tweets Werbung für das entsprechende Unternehmen und müssen als solche entsprechend gekennzeichnet werden. Via Twitter können außerdem Affiliate Links platziert werden. Du veröffentlichst in Deinen Tweets einen Affiliate Link zu einem Produkt. Wenn ein User auf diesen Link klickt und über diesen einen Kauf tätigt, erhältst Du eine Provision.



Das könnte Dich auch interessieren


Über den Autor: Lena Rymkiewitsch

lena-bild


Lena schreibt seit 2018 für die Affiliate Deals Online Redaktion. Schon früh hegte sie großes Interesse an journalistischen Tätigkeiten. Hierbei begeistert sie sich vor allem für alle Themen rund ums Online-Marketing. Außerdem gehören Sport, Kinobesuche und gutes Essen zu Lenas Leidenschaften.





Ссылка на источник

Lohnkampf im öffentlichen Dienst: Wen die Warnstreiks treffen könnten

Nach gescheiterten Tarifverhandlungen hat der öffentliche Dienst Warnstreiks angekündigt. Kitas, Schwimmbäder oder Ämter könnten daher kommende Woche tageweise schließen. Mit welchen Einschränkungen man jetzt rechnen muss.

Da die zweite Runde der Tarifverhandlungen mit den öffentlichen Arbeitgebern ergebnislos blieb, wollen die Gewerkschaften so den Druck erhöhen. Ver.di fordert für den öffentlichen Dienst eine Erhöhung der Entgelte um 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Vergütung der Auszubildenden soll danach um 100 Euro angehoben, die Altersteilzeitregelungen sollen verbessert und die Arbeitszeit im Osten an die im Westen angeglichen werden.

Kitas, Krankenhäuser, Ordnungsämter oder Straßenmeistereien sind nur einige Bereiche, in denen es zu Streiks und damit zu Einschränkungen kommen könnte. Im öffentlichen Dienst gibt es Tausende verschiedene Berufsbilder. Hier arbeiten unter anderem Erzieherinnen, Busfahrer, Angestellte von Bädern, Feuerwehrleute, Krankenschwestern, Verwaltungsangestellte, Altenpflegerinnen, Klärwerksmitarbeiter, Förster oder Ärzte. Keine dieser Bereiche sind von vornherein von den Streiks ausgenommen. Eltern kleinerer Kinder könnten also genauso betroffen sein wie etwa Verkehrsteilnehmer auf den städtischen Straßen. Bei der bisher letzten Tarifrunde 2018 machten massive Warnstreiks Hunderttausenden Eltern, Pendlern und Fluggästen über Tage das Leben schwer.

Am Dienstag geht es in einigen Regionen los. Genaueres geben die Gewerkschaften Schritt für Schritt bekannt.

Die enormen Gegensätze zwischen beiden Seiten. „Wir sind weit auseinander“, sagte der Verhandlungsführer der Kommunen, der Lüneburger Oberbürgermeister Ulrich Mädge, schon zum Auftakt der zweiten Verhandlungsrunde. Ver.di-Chef Frank Werneke spricht hinterher von einem skandalösen Verhalten, einer Verzögerungstaktik und einer Verkennung des Ernstes der Lage bei den kommunalen Arbeitgebern. Auch die Corona-Pandemie sei kein Grund für Streikverzicht. „Streiks bedeuten in erster Linie, dass die Arbeit niedergelegt wird“, so Werneke.

Der Infektionsschutz. So wollen die Gewerkschaften keinesfalls Straßendemonstrationen ohne Einhaltung des Abstands veranstalten. Und Gewerkschaftsstrategen kalkulieren damit, dass viele Eltern nach den Kitaschließungen vom Frühjahr wohl wenig Verständnis für geschlossene Einrichtungen wegen des Tarifstreits aufbrächten. Vorsorglich versichert man auf Gewerkschaftsseite, mehr als ein bis zwei Tage am Stück würden Kitas erstmal nicht bestreikt. Unter anderem im Gesundheitsdienst gilt bei vielen Mitarbeitern zudem das Arbeitsethos in Krisenzeiten als besonders groß – Warnstreiks mitten in der Pandemie könnten daher vielen Beschäftigten schwer fallen.

Eine unmittelbare. Beispiel 2018: Drei Erhöhungsschritte bis 1. März 2020 wurden bei der bisher letzten Einkommensrunde vereinbart. So bekam ein Müllwerker in der höchsten Gehaltsstufe schon im ersten Schritt monatlich 82 Euro mehr, nämlich 2712 Euro. Ein Jurist der Entgeltgruppe 13 steigerte sein Einkommen um 160 auf 5683 Euro.

Beschäftigte von Krankenhäusern, Sparkassen und Flughäfen, für die auch in ausgelagerten Sonderrunden verhandelt wird. Etwa für die Flughafenangestellten zielt ver.di auf einen Sanierungs- oder Notlagentarifvertrag ab. Denn hier drohen Kündigungen in großem Umfang.

Bundesinnenminister Horst Seehofer kündigte ein Angebot der Arbeitgeber zur dritten Verhandlungsrunde an. Diese ist für 22. und 23. Oktober angesetzt. Das klingt nach der Erwartung einer Einigung in diesen Tagen. Die Gespräche könnten aber auch scheitern. Dann käme eine Schlichtung – oder, weniger wahrscheinlich, es folgen reguläre Streiks.

Quelle: dpa

Ссылка на источник

eCommerce in Zeiten von Corona: Aktuelle Herausforderungen der Branche

Das Coronavirus hat uns alle fest im Griff und zeigt in vielen Wirtschaftsbereichen seine negativen Auswirkungen. Auch vor der Marketing-Branche macht es keinen Halt. Wie die Branche jetzt mit der aktuellen Herausforderung umgeht.In Deutschland sind derzeit mehr als 70 Prozent der Online-Händler direkt von der Corona-Krise betroffen. Doch was des einen Leid, ist des anderen Freud. Denn während die Prognosen für Werbeausgaben kräftig heruntergeschraubt werden, verzeichnen einige Affiliates in dieser unsicheren Lage sogar Erfolge.

Geringstes Wachstum seit 2011: China trifft es am härtesten

China gilt als das Ausbruchsland des Coronavirus. Hier wurde Ende Dezember 2019 in der Millionenstadt Wuhan der erste Betroffene verzeichnet. Seit dem geht es stetig bergab für den Markt der Volksrepublik. Das Analyseunternehmen eMarketer verfolgt seit 2011 den Werbemarkt in China und gibt Prognosen für dessen Entwicklung heraus. Nun revidierte das Unternehmen seine Prognose für China und stufte diese von rund 121,13 Milliarden US-Dollar auf 113,7 Milliarden US-Dollar herab.

eMarketer erklärt weiter: “Trotz des Anstiegs des Verbrauchs digitaler Medien in China, zögern Werbetreibende möglicherweise verlorene Dollars auszugeben, wenn Verzögerungen in der Lieferkette sie daran hindern, ihre Produkte auf den Markt zu bringen.”

Online-Händler bleiben ruhig

Für einen Großteil des Werbemarktes ist Corona ein großes Desaster. Vor allem die Geschäfte von Event-Veranstaltern, Reiseunternehmen und Fluggesellschaften sind derzeit massiv eingebrochen. Darüber hinaus drohen Unterbrechungen in den globalen Lieferketten. Dennoch geben nur zehn Prozent der Onlinemarketer an, dass der Virus sie aktuell in Angst versetze. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Händlerbundes. Obwohl sich die E-Commerce-Branche in erster Linie verunsichert und genervt zeige und rund 55 % Einbußen in ihrem Geschäft verzeichnen, bleibt ein Großteil der Online-Händler ruhig. Auch berichten Händler, dass Elektroartikel aus China als gesundheitsgefährdend wahrgenommen werden und die Kauflaune der Kunden vor allem im Party- und Eventbereich extrem zurückgegangen ist.

Hinzu kommt, dass viele Online-Händler aufgrund der Coronakrise derzeit an die Grenzen ihrer Kapazitäten stoßen. Kunden müssen sich auf Lieferverzögerungen und geringe Produkt-Bestände einstellen. Vor allem Unternehmen, die einen Großteil ihres Umsatzes aktuell aus dem Online-Verkauf ziehen, kürzen ihre Ausgaben oftmals im Marketing- und Werbekostenbereich.

 

Die Coronakrise und das Affiliate-Marketing

Wenn Advertiser ihr Werbebudget kürzen, hat das gezwungenermaßen auch Auswirkungen auf die Affiliates. Jüngstes Beispiel ist hier Zooplus. Die Plattform für Haustierbedarf wird schon jetzt als “Profiteur der Coronakrise” betitelt und verzeichnet derzeit ein starkes Wachstum seiner Aktien. Doch wenn der eine Bereich boomt, muss ein anderer Abstriche machen. Im Fall von Zooplus sind es deren Werbeaktivitäten. Affiliate-Partnern teilte das Unternehmen per E-Mail mit, dass Provisionen und Ausschüttungen vorübergehend reduziert oder angepasst würden. Das bedeutet konkret: Gutscheine und Shop-Aktionen sind derzeit vollständig pausiert. Die Provisionen für Bestandskunden werden von bislang vier auf maximal zwei Prozent und die Provisionen für Neukunden von bislang acht auf maximal zwei Prozent gesenkt.

Um ein besseres Stimmungsbild in der Affiliate-Branche zu erhalten, hat die Affiliate-Agentur xpose360 eine Umfrage zu den Auswirkungen der Coronakrise auf das Affiliate Marketing durchgeführt. Dabei konnte festgestellt werden, dass die meisten Akteure die Auswirkungen von Corona noch nicht wirklich abschätzen können. Besonders besorgniserregend: Aktuell denken bereits 18 Prozent der befragten Advertiser über eine Pausierung oder sogar Beendigung ihres Affiliate-Programms nach. 27 Prozent planen zumindest, ihr Budget zu reduzieren.

Doch es gibt auch Lichtblicke: Immerhin investieren rund 18 Prozent der Advertiser noch mehr Budget in das Affiliate-Marketing, um dadurch aufgrund der Einschnitte im stationären Handel Online zu profitieren. Und auch bei den Affiliates ist die Stimmung zweigeteilt. 40 Prozent der Befragten befürchten negative Auswirkungen durch weniger Bestellungen. Ganze 33 Prozent der Affiliates können bereits jetzt positive Auswirkungen auf ihren Umsatz erkennen. Das liege vor allem daran, dass sie Werbepartner aus einer der “Gewinner-Branchen” verzeichnen können. Zu diesen zählen Lieferdienste, Online-Apotheken, Lebensmittel/Food, Streaming-Dienste sowie Bildung/E-Learning.

xpose360 betont, dass sämtliche Umfragen und Prognosen in der aktuell dynamischen Entwicklung immer nur Momentaufnahmen sein. Affiliates müssten kreativ werden und auch womöglich unerschlossene Partnerschaften in Betracht ziehen, um weiterhin erfolgreich zu sein. Für viele Partnerprogramme sei jetzt die Chance, durch strategische Aktionen und Maßnahmen eine gesteigerte Reichweite zu erreichen, um damit einem Umsatzeinbruch entgegenzuwirken. Mit etwas Glück könne man so sogar die Anzahl von Neukunden und den Umsatz steigern.


Das könnte Dich auch interessieren

Ссылка на источник

Corona-Krise: Bundestag beschließt Entlastungen für Kommunen

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben die Kommunen hart getroffen. Vor allem die Einnahmen aus der Gewerbesteuer sind eingebrochen. Der Bundestag will deshalb mit Milliarden helfen – und hat dafür das Grundgesetz geändert.

Der Bundestag hat angesichts der Corona-Krise eine umfangreiche Entlastung der Kommunen beschlossen. Zum einen kompensiert der Bund in diesem Jahr Gewerbesteuerausfälle in Milliardenhöhe. Zum anderen beteiligt er sich dauerhaft stärker an den Kosten für Unterkunft und Heizung bei Hartz-IV-Empfängern.

Für beide Maßnahmen wurde eine Änderung des Grundgesetzes beschlossen. Dafür waren eine Zweidrittel-Mehrheit und damit Stimmen aus der Opposition notwendig. Grüne und FDP hatten schon vor der Abstimmung ihre Unterstützung für das Vorhaben signalisiert. Der Bundesrat muss der Entlastung noch zustimmen, geplant ist dies für Freitag.

Kommunen sollen weiterhin investieren können

Wegen der massiven Folgen der Corona-Krise ist die Gewerbesteuer als wichtigste Einnahmequelle der Kommunen eingebrochen. Der Ausgleich dieser Mindereinnahmen kostet den Bund in diesem Jahr 6,1 Milliarden Euro und die Länder 4,8 Milliarden Euro.

Mit den Milliarden soll verhindert werden, dass die Kommunen nicht mehr investieren können – dies wiederum hätte massive Folgen auch für den Bau und das Handwerk, weil Städte und Gemeinden viele Aufträge vergeben. Damit der Bund Gewerbesteuerausfälle kompensieren kann, war eine Änderung des Grundgesetzes nötig, konkret geht es um eine einmalig anwendbare Ausnahmeregelung für das Jahr 2020.

Die dauerhafte stärkere Beteiligung des Bundes an Kosten der Unterkunft bei der Grundsicherung für Arbeitsuchende kostet laut Gesetz mittelfristig rund 3,4 Milliarden Euro pro Jahr. Auch dafür musste das Grundgesetz geändert werden, da der Bund sich bisher höchstens mit 49 Prozent an bundesweiten Ausgaben für die Leistungen für Unterkunft und Heizung beteiligen konnte. Möglich ist dies nun bis zu einer Grenze von 75 Prozent.

Ostdeutsche Länder erhalten Hilfen für DDR-Zusatzrenten

Außerdem entlastet der Bund die neuen Bundesländer bei Kosten für DDR-Zusatzrenten. Er übernimmt künftig 50 statt 40 Prozent der Kosten. Den Rest tragen die ostdeutschen Länder. Damit sollen ihre finanziellen Spielräume verbessert werden.

Viele Menschen bekommen Geld aus Sonder- und Zusatzrentensystemen der DDR. Anspruch haben etwa Ex-Mitarbeiter von Armee oder Polizei sowie unter anderen Pädagogen, Ingenieure, Wissenschaftler oder Ärzte. Finanziert wird das nicht wie die reguläre Rente von der Rentenversicherung, sondern vom Staat: Die Zusatzrenten haben bisher der Bund zu 40 und die Länder zu 60 Prozent getragen.


Ссылка на источник

Der YouTube-Rechner – So viel kannst du auf YouTube verdienen

Die tatsächlichen Einnahmen eines YouTubers sind nach wie vor ein gut gehütetes Geheimnis. Die Videoplattform verbietet vertraglich jedem, der mit YouTube Geld verdient, darüber zu sprechen. Daran halten sich die Content-Creator peinlich genau, da sie ihr Einkommen nicht verlieren wollen.

Die Seite SocialBlade wertet schon seit einigen Jahren möglichst viele Daten aus und versucht näherungsweise zu bestimmen, was YouTuber verdienen könnten. Für alle, die es einmal genauer wissen wollen, hat Sumago einen Rechner auf seiner Seite erstellt, der recht genaue Zahlen ausspuckt. Ihr tragt die täglichen Views Eures Kanals ein. Dazu braucht es ein paar Daten, die Ihr in Euren Auswertungen findet. Anschließend wirft der Rechner tägliche und monatliche Einnahmen aus. Natürlich lässt sich auch herumprobieren.

Besitzt Ihr einen Kanal, könnt Ihr einfach Euren Namen in das Eingabefeld oben eintragen. Das geht natürlich auch für alle anderen Kanäle. Wer also wissen will, was “LeFloid” so verdient, gibt seinen Namen ins Feld ein.

Der CPM

Der Wert “CPM” ist für die Rechnung ausschlaggebend, aber was ist das genau und wo bekommt Ihr ihn her?

CPM bedeutet „Cost per Mille“ und ist damit nichts anderes als der Tausend-Kontakt-Preis, kurz: Der TKP. Er bestimmt, wie viel Geld aus Anzeigen ein Content-Creator erhält. Diese Anzeigen laufen vor allem vor einem Video auf YouTube (YT).

Der CPM ist auf YouTube nicht festgelegt und verändert sich ständig. Abhängig ist er natürlich zunächst einmal von der Größe des eigenen Kanals. Mehr Views und Abonnenten bedeutet auch einen höheren CPM. Aber auch Faktoren, wie der Ausbau des eigenen Kanals und sogar Jahreszeiten sind ausschlaggebend. Zu Weihnachten gibt die Werbeindustrie viel mehr Geld aus, während im Januar gekaufte Impressions sehr günstig werden, da viel weniger Firmen Werbung schalten. Hank Green hat sich 2014 schon ausgiebig damit beschäftigt und zeigt sogar eine Grafik zur Entwicklung seines CPM.

Screenshot 2 Sumago

Kennt man die jährlichen Einnahmen eines Kanals, kann man so näherungsweise herausfinden, was für einen CPM der YouTuber bekommt. Beim weltweit größten Kanal, dem von PewDiePie liegt sie laut des Rechners ungefähr bei 14,40€. Das ist also das obere Ende auf YouTube. Wahrscheinlich für einen neuen Kanal werden es 3,00 bis 5,00€ Euro sein.

 

Dämpfung und Verdienst

Der Rechner von Sumago überlastet uns mit vielen weiteren Infos, die an sich nur relevant sind, wenn Ihr ganz neu im YouTube-Kosmos seid. Werbeeinnahmen werden seit jeher 55/45 für den YouTuber geteilt.

Interessant ist der Dämpfungswert, der von den Viewzahlen einen frei wählbaren Prozentsatz abzieht. Dieser steht für all jene Views, an die keine Anzeigen geliefert werden, also Leute mit Adblockern, oder die nicht der Zielgruppe von Werbetreibenden entsprechen. Auf YouTube ist es üblich, dass eine Anzeige nur bezahlt wird, wenn sie entweder eine bestimmte Mindestviewzeit erreicht hat oder geklickt wird. 75 Prozent scheint als Dämpfung ein praktikabler Wert zu sein. Andere Quellen sprechen gar davon, dass nur 3 Prozent der Views Geld bringen.

Kurzgefasst: Auf YT lässt sich nie die reine Viewzahl mal dem CPM nehmen, um zu errechnen, was verdient werden könnte.

Screenshot Social Blade

Habt Ihr alles eingetragen bzw. die Regler verschoben, errechnet die Seite die möglichen wöchentlichen Einnahmen.

 

Die Zahlen sind, wie schon oben erwähnt, recht belastbar. So lassen sich bei 100 Views am Tag schon fast 1,50€ im Monat verdienen. Mit 5000 Views pro Tag wären wir bei etwa 72€. Ihr seht, wirklich Geld verdient auf YouTube nur eine hohe Reichweite.

Alternativen: Twitch-Verdienste

Es muss auch nicht immer YouTube sein. Streaming steht bei den Menschen hoch im Kurs, Plattformen wie Twitch boomen. Flying Uwe, ein YouTuber, der sich schon seit vielen Jahren in diesem Kosmos bewegt, streamt seit geraumer Zeit, wie er Computerspiele spielt. Nach einem 24-Stunden-Marathon hat er dazu die Zahlen veröffentlicht.

Auf Twitch verdient ein Streamer Geld mit Werbung, Abonnenten und Donations. Abonnenten zahlen für besondere Privilegien fünf Euro pro Monat, von denen laut Uwe 2€ an den Streamer gehen. Donations sind Spenden, die in jeglicher Höhe getätigt werden können.

In 24 Stunden hat Uwe 1437€ Spenden erhalten, und 71 Leute haben ihn neu abonniert. Uwe gibt seine Zuschauerzahlen mit etwa 5000 gleichzeitig an. Von den 1579€ (1437€ Spenden + (71 Abonnenten*2€) gehen aber noch 37 Prozent an PayPal. Die Überweisungen werden mit dem Bezahldienst abgewickelt und 37 Cent von 1€ Spende fließen an PayPal. Damit bleiben Uwe noch 994€ von seinem 24stündigem Livestream.

Große Streamer wie Gronkh rufen hier natürlich mit mehr Zuschauern auch wieder ganz andere Zahlen auf, 5000 gleichzeitige Zuschauer zu erreichen, ist zunächst aber eine nicht ganz leichte Aufgabe.

Für alle die es ganz genau wissen wollen, hier das Video von Uwe:Das es nicht die großen Zahlen sein müssen, beweist “Guardsman Bob”. Der dänische Streamer spielt seit vielen Jahren League of Legends und konzentrierte sich sogar eine Zeit vollständig auf das Streamen seiner Spiele. Dabei blieb er stets in einer kleinen Nische, baute sich aber über die Jahre eine Fanbasis auf. Jüngst gab es einen Knick, Bob wechselte das Spiel und war eine lange Zeit offline. Möglicherweise war es doch nicht genug zum Leben.

 

Fazit

Mithilfe des YouTube-Rechners könnt Ihr einen sehr guten Eindruck davon gewinnen, was Kanäle abwerfen, je nach Viewzahlen. Um die dreht sich auf YouTube bisher noch alles, wie wichtig sie sind, zeigen wir hier. Gleichzeitig bringt der Rechner einen Eindruck davon, dass es eine immense Menge an Zuschauern braucht, um überhaupt mehr als ein paar Euro dazuzuverdienen.
Wer eine Affinität zu Games hat, kann sich selbst einmal am Streamen versuchen. Der Einstieg ist leicht, Professionalität bringt gewisse Anforderungen mit sich. Und wer mit YouTube beginnen möchte, findet alle relevanten Infos in unserem eBook.

 

Das könnte Dich auch interessieren

Ссылка на источник

Nach Brand in Moria: „Das neue Camp ist Pflicht“

Die Flüchtlinge aus Moria sollen in einem Zeltlager bei Kara Tepe auf Lesbos unterkommen. Viele weigern sich aber und wollen aufs Festland. Doch die Regierung in Athen stellt klar, dass der Umzug „keine freiwillige Sache“ sei.

Von Isabel Gotovac, ARD-Studio Istanbul

Es soll das neue temporäre Zuhause auf der griechischen Insel Lesbos sein: ein provisorisch aufgebautes Camp nur wenige Kilometer neben dem abgebrannten Flüchtlinglager Moria, auf dem Gelände des ehemaligen Schießübungsplatzes Kara Tepe. Hier sollen die rund 12.000 Migranten hin, die bei dem Brand alles verloren haben.

Doch das wollen nicht alle, es regt sich Widerstand. Gerüchte machen die Runde, das provisorische Lager könnte eine Art Gefängnis werden, das niemand verlassen kann. „All die Menschen, sie wollen nicht im neuen Lager sein. Sie wollen hier sitzen, das ist besser als im neuen Camp. Alle Menschen wollen Freiheit, sie wollen nach Europa gehen und nicht hierbleiben“, erklärte der junge Afghane Abdul Qadir.

Migrationsminister macht Druck

Dennoch sind die ersten 500 Migranten schon in das neue Camp gezogen. Die anderen sollen folgen. Zumindest, wenn es nach dem griechischen Migrationsminister Notis Mitarakis geht. Er hat alle obdachlos gewordenen Migranten aufgerufen, sofort das neue Zeltlager zu beziehen. Für einen schnellen Umzug hat der Integrationsminister ein Druckmittel.

„Asylanträge werden nur für diejenigen bearbeitet, die im neuen Camp sind. Das neue Camp ist keine freiwillige Sache, es ist Pflicht“, stellte der Minister heute in einem Radio-Interview klar. Jeder der ins Land gekommen sei, müsse auch die Gesetze respektieren.

„Und egal welcher Druck von ihnen ausgeübt wird, so etwas werden wir nicht dulden“, sagte Mitarakis. Das neue Zeltlager könne jetzt mehr als 5.000 Migranten aufnehmen. Und es solle weiter ausgebaut werden, bis alle 12.000 Obdachlosen untergebracht werden.

Regierungschef sieht Schuld bei Migranten

Knapp eine Woche nach dem verheerenden Brand in Moria ist die Lage weiter unruhig, die Versorgung der Migranten läuft nur schleppend. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch warnte am Wochenende vor „wachsenden Spannungen zwischen Anwohnern, Asylsuchenden und der Polizei“.

Noch ist nicht geklärt, wer für das Feuer in Moria verantwortlich ist. Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis meint die Schuldigen aber zu kennen: „Es besteht kein Zweifel, dass Moria von einigen hyperaktiven Flüchtlingen und Migranten verbrannt wurde.“ Sie hätten die Regierung erpressen wollen, um ihre Forderung nach ihrer sofortigen Umsiedlung von der Insel durchzusetzen.

Erneut Proteste

Auch heute gingen wieder zahlreiche Migranten auf die Straße. Sie forderten, aufs Festland gebracht zu werden. Auf Bildern des griechischen Staatsfernsehens war zu sehen, wie die überwiegend aus Afghanistan stammenden Demonstranten immer wieder „Azadi! Azadi!“ riefen – Freiheit- Freiheit.

„Wir wünschen uns, an einen ruhigen Ort gehen zu können“, sagte einer von ihnen. Sie hofften auf eine geordnete Unterbringung und Ausbildung. Ob sich all das für ihn in dem neuen Camp erfüllen wird, ist völlig offen. Währenddessen geht der Streit in Europa um die Frage, wie viele Flüchtlinge einzelne Staaten aufnehmen, aber weiter.

Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 13. September 2020 um 06:00 Uhr.

Ссылка на источник

Drei WordPress-Plugins, die Deine Seite besser schützen!

Wer eine eigene Webseite im Netz hat, steht unter Feuer. Längst greifen Hacker nicht mehr nur große Seiten an, um ihre eigene Bekanntheit zu mehren: Attacken auf kleine Webseiten sind absolut alltäglich. Denn die sind leicht zu knacken, wenn die Betreiber ihre Infrastruktur nicht explizit sichern.

Für Webseitenbetreiber können dabei nicht nur finanzielle Schäden entstehen, wenn die Seite beispielsweise offline ist. Angreifer könnten gekaperte Server auch benutzen, um illegale Inhalte zum Download anzubieten. Denn so schwer ist das Übernehmen einer ungesicherten Seite gar nicht. Dafür stehen den Hackern diverse Möglichkeiten zur Verfügung.

3 Angriffsmethoden von Hackern

1. SQL Injection

Bei dieser Angriffsmethode wird ein neuer SQL-Befehl in die Datenbank eingeschleust. Wenn eine Anwendung Zugriff auf die eigene Datenbank hat und diese Anwendung unsicher programmiert ist, kann der Angreifer durch einen geschickten Codeschnipsel neue Befehlszeilen einfügen.

So wäre es beispielsweise möglich, in einem Loginfeld Code unterzubringen. Mit einem simplen “;–” lässt sich der Webseite sagen, dass sie alle Befehle nach meinem eigenen Befehl als reinen Kommentar und nicht als Befehle betrachten soll.

Wie das funktioniert, zeigt dieses Video. Mit der SQLi lassen sich Daten aus der Datenbank komplett verändern und beliebiger Code einschleusen.

 

2. Cross Site Scripting

Dieser Angriff funktioniert ähnlich wie SQLi: Über Anwendungen, die Nutzereingaben an alle Besucherbrowser ausliefert, kann Schadcode verbreitet werden. Solche Anwendungen sind beispielsweise Gästebücher.

Anstatt eines Kommentars baut der Angreifer hier Javascript- oder HTML-Code ein, den die Webseite interpretiert und alle zukünftigen Besucher zum Beispiel auf eine präparierte Seite umleitet. Damit lassen sich sensible Nutzerdaten ausspähen oder Schadsoftware auf den Benutzer-PC bringen. Hier ein Video dazu.

 

3. Bruteforce

Die bisher genannten Methoden sind bei einer nicht gesicherten Seite eher unsichtbar, ein Bruteforce-Angriff kommt einer Schrotflinte gleich, mit der man auf die Webseite schießt: Ziel ist es fast immer, das Admin-Passwort abzugreifen.

Mithilfe der heutigen PCs ist es möglich, viele Millionen Passwörter pro Sekunde durchzuprobieren. Der Angreifer lässt seinen Rechner also solange Passwörter ausprobieren, bis er zufällig das richtige findet. Schafft er es, hat er vollen Zugriff auf die gesamte Infrastruktur.


Ihr seht, mit ein paar einfachen Kniffen ist es möglich, großen Schaden anzurichten. Hinter den professionellen Angriffen stecken knallharte, finanzielle Interessen: Webseiten können als Spambots für E-Mails benutzt werden, Daten ausspähen oder illegalen Content bereitstellen, an dem der Hacker Geld verdient.

Kommt der Angreifer an die Server heran, kann er Klickbetrügereien starten oder unsere Infrastruktur für DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service = Verweigerung des Dienstes eines PCs) verwenden.

Für uns ist eine gehackte Webseite außerdem ein immenser Arbeitsaufwand, wenn wir kein Backup besitzen. Die gehackten Stellen zu finden ist aufwendig und eine Affiliate-Seite, die offline ist, verdient kein Geld.

Aber es geht noch weiter: Bösartige URLs, nur in den Kommentaren unter Artikeln, können zum Ban durch Google führen. Da diskutiert dann niemand mehr über Platz 1 der Rankings, sondern Google zeigt seinen Benutzern das rote Schild.

Schon verdächtige Links in Kommentaren können zum Ban führen:

 

3 Plugins für mehr Sicherheit bei WordPress

Und dabei ist es gar nicht schwer, seine eigene Webseite zu sichern. Für WordPress-Seiten gibt es diverse Sicherheitstools, die einfach zu bedienen sind und obendrein sehr wenig oder gar kein Geld kosten. Die schauen wir uns nun einmal an.

Einige essentielle Grundfunktionen stellen alle relevanten Programme zur Verfügung. Sie helfen, die eigenen Passwörter stärker zu machen und verhindern zusätzlich mit beim Login begrenzten Fehlversuchen die Bruteforce-Attacken. Außerdem sichern alle Programme mit einer Firewall gegen externe Zugriffsversuche. Ebenso läuft im Hintergrund File Monitoring und prüft und informiert über Änderungen der eigenen Dateien.

Sehr beliebt sind auch die Überwachungsfunktionen, die teilweise in Echtzeit und grafisch aufbereitet darstellen können, wer gerade wo auf der Webseite was genau tut. Sogar Crawler können beobachtet werden. Und natürlich lassen sich IP-Adressen nachschlagen und notfalls blockieren. Schauen wir uns die drei besten einmal genauer an:

1. All in One WP Security

WP Security (WPS) ist eines der beiden großen Security-Plugins für WordPress. Dahinter steht das Tipps-and-Tricks-HQ, ein Blog, der vor allem all denen helfen will, die ihre Webseite monetarisieren wollen.

Dazu entwickeln sie selbst Plugins, die zwischen 35 und 70 Dollar kosten. Das führt zu dem großen Vorteil von WP Security: Es ist komplett umsonst. Keine kostenpflichtigen Premiumfunktionen und ein Entwickler-Team dahinter, das versteht, was es tut. Mutmaßlich sehen sie das Sicherheitsplugin als Werbung.

WP Security

Ebenfalls ein Vorteil, der es von allen anderen abhebt: Es hat eine deutsche Übersetzung. Das Passwort zur Webseite sichert WPS mit einem Cookie basierten Login ab, der nur funktioniert, wenn man den vorher speziell generierten Keks auf seinem Rechner hat. Außerdem kann WPS automatisierte und geplante Backups der eigenen Datenbank machen.

2. Wordfence

Wordfence ist das größte und bekannteste Security-Plugin für WordPress.

wordfence

Anders als bei WPS verdienen die Entwickler ihr Geld mit dem Plugin, das heißt, die wirklich schönen Funktionen kosten extra. 39 Dollar möchte das Unternehmen pro Jahr für automatische Scans, zwei Faktoren Login (SMS + Passwort), einen verbesserten Spamfilter in den Kommentaren und die Funktion, einen Bruteforceangriff zu simulieren

Herausstechend ist die bereits oben beschriebene Möglichkeit, alle User-Aktivitäten live zu verfolgen und bei Bedarf Angreifer zu blockieren. Wordfence besitzt außerdem die selbst programmierte Falcon-Engine, die die Zugriffszeiten auf die eigene Webseite immens beschleunigt. Das ist wichtig und hilft gegen DDoS-Attacken.

3. iThemes Security

ithemes security

iThemes Securityist das dritte nützliche Plugin: Es zeichnet sich vor allem durch die einfache Bedienung aus.

 

Es scannt die eigene Seite nach offenen Sicherheitslücken und leitet den User inklusive Erklärung durch das Schließen der Lücken. Die kostenpflichtige Proversion bringt ähnliche Features wie Wordfence und wirbt vor allem mit ihrem Premium-Support.

 

Fazit

Das beste Plugin scheint Wordfence zu sein, der große Nachteil ist: Einige Funktionen kosten Geld. WPS steht dem Spitzenreiter aber in wenig nach. Ihm fehlt die Falconengine und die übersichtliche, grafische Oberfläche. Und wenn Ihr mit der englischen Sprache kämpft: WPS ist als einziges Plugin in deutscher Sprache verfügbar.
Der beste Weg zur absoluten Sicherheit ist aber garantiert folgender: Benutzt einfach mehr als ein Plugin. So ergänzen sich die Funktionen. Es gibt im Internet diverse Berichte darüber, dass beide Plugins nebeneinander funktionieren.
Das ist natürlich ohne Gewähr und von Seite zu Seite kann das unterschiedlich sein. Absolut notwendig ist aber die Installation zumindest eines Plugins. Da führt in der heutigen Zeit kein Weg dran vorbei. Also entscheidet Euch, ob es besser bunt oder lieber deutsch sein soll. Angegriffen werdet ihr in jedem Fall.


Das könnte Dich auch interessieren

Ссылка на источник

Nach Brand in Moria: Provisorische Hilfe für die Flüchtlinge

Nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria soll ein großer Teil der Migranten in einem provisorischen Zeltlager unterkommen, das derzeit errichtet wird. Doch die Hilfe wird durch Proteste erschwert.

Von Thomas Bormann, ARD-Studio Athen, zzt. Lesbos

Ständig waren heute Hubschrauber über der Inselhauptstadt Mytilini zu hören. Sie transportierten große Zelte in Richtung Moria. Etwa zwei Kilometer entfernt von den Trümmern des alten Lagers auf der griechischen Insel Lesbos bauen die Behörden ein Notquartier auf.

Viele Großzelte stehen schon, mit Platz für mehrere hundert Personen. Die ersten Flüchtlinge sollen in der kommenden Nacht wieder so etwas wie ein Dach über dem Kopf haben. Drei Nächte unter freiem Himmel haben sie hinter sich.

„Alle Menschen hier sind unglücklich, wir verlieren die Hoffnung“, sagt ein junger Familienvater aus Afghanistan. Er wirkt erschöpft, hat lange kein Wasser bekommen.


Bewohner leisten Widerstand

Dass es drei Tage dauert, bis ein erstes Zelt als Notquartier aufgestellt ist, liegt vor allem am Widerstand der Einheimischen auf Lesbos. Die haben Straßensperren errichtet, deshalb müssen Hubschrauber die Zelte für das Notquartier heranfliegen.

Die Bürger von Lesbos wollen kein neues Flüchtlingslager vor ihrer Haustür, auch nicht für ein paar Tage. Vor allem, weil einige Flüchtlinge mit dem Coronavirus infiziert sind. Anfang dieser Woche wurden 35 Lagerbewohner positiv getestet. Die meisten von ihnen sind beim Durcheinander der Brandkatastrophe untergetaucht, haben sich unter die anderen Flüchtlinge gemischt.

„Das ist unsere Insel“

Die Einheimischen haben Angst, die Flüchtlinge könnten nun auch noch Corona auf der Insel verbreiten, deshalb die Proteste. „Wir werden kein Camp mehr dulden auf unserer Insel“, sagt ein Mann mit Wut in der Stimme an einer Straßensperre mit quer gestellten Lkw:

„Das geht nicht weiter so. Die Insel ist unsere Insel und wir schenken sie niemandem.“

Die Einwohner von Lesbos fühlen sich mit den Flüchtlingen im Stich gelassen – von der Regierung in Athen und von den Regierungen aller EU-Länder, die seit fünf Jahren wegschauen, welches Elend sich da im Lager Moria ausgebreitet hat.

Die Angst vor dem Coronavirus

Omid, ein Flüchtling aus Afghanistan, kam vor neun Monaten in Moria an, mit seiner Frau und seinem vierjährigen Sohn. Wie die etwa 12.000 anderen Flüchtlinge weiß auch er nicht, wie es weitergehen und wo er unterkommen soll. Von den Straßensperren und den Protesten der Bürger von Lesbos fühlt er sich nicht bedroht: „Ich kann das verstehen. Das ist deren gutes Recht. Es ist ihre Heimat, es ist ihr Land und darauf müssen sie Acht geben.“ Und Omid betont:

„Das Virus ist ein Killer, und alle haben Angst davor – auch wir Flüchtlinge. Flüchtlinge sind auch Menschen. Sie brauchen Hilfe, sie brauchen ein Dach über dem Kopf. Sie brauchen etwas Platz, damit sie nicht so eng aufeinander hocken, sondern getrennt voneinander sind.“

Das Zeltlager, das jetzt in der Nähe von Moria entsteht, wird bei Weitem nicht allen Flüchtlingen Platz bieten. Die meisten von ihnen müssen auch die vierte Nacht in Folge unter freiem Himmel ausharren und hoffen, dass sie wenigstens mit Wasser und mit etwas zu essen versorgt werden.


Ссылка на источник

Mit YouTube Geld verdienen – so einfach geht’s!

YouTube gilt als die Mutter aller Videoplattformen und zählt zu den traffic-stärksten Webseiten überhaupt. Die erfolgreichsten YouTube Kanäle und Youtuber der Welt umfassen fast 100 Millionen Abonnenten. Mit YouTube Geld zu verdienen scheint ein Leichtes, denn Influencer Marketing wird hier großgeschrieben. Nicht selten verdienen erfolgreiche YouTuber Geld im sechsstelligen Bereich. Was Du neben einer guten Kamera, einem Laptop und einem Smartphone brauchst, um mit YouTube erfolgreich Geld zu verdienen, verraten wir Dir in unserem Artikel:

YouTube-Account erstellen

Um mit YouTube Geld zu verdienen, benötigst Du einen YouTube Account und natürlich ein Google-Konto. Damit hast Du später Zugriff auf viele YouTube-Funktionen wie „Mag ich“-Bewertungen, Kanal-Abos, „Später ansehen“ und den Wiedergabeverlauf. Um Dich zu registrieren, besuchst Du die Webseite von YouTube und klickst oben rechts auf Anmelden.

Über Weitere Optionen erstellst Du nun Dein Konto. Sobald Du Dich mit Deinem Google-Konto bei YouTube angemeldet hast, kannst Du einen YouTube Kanal erstellen. Über diesen lädst Du Videos hoch, hinterlässt bei anderen Kommentare und erstellst Deine eigene Playlists.youtube_accountNatürlich kannst Du auch ohne Google-Konto einen YouTube-Account erstellen. Hierzu musst Du bei der Registrierung auf „Ich möchte eine neue Google Mail-Adresse“ klicken. Dort gibt es die Möglichkeit, “Ich möchte meine aktuelle E-Mail-Adresse verwenden” auszuwählen. Nachdem Du ein Formular ausgefüllt und den Datenschutzbedingungen zugestimmt hast, erhältst Du von YouTube eine Bestätigungsmail, die Du aktivieren musst.
Jetzt kann es losgehen.

Finde Dein Thema für YouTube

Was möchtest Du auf YouTube zeigen? Da bist Du natürlich völlig frei. Vielleicht hast Du Dir ja bereits im Vorfeld Gedanken dazu gemacht. Falls nicht, gibt es unterschiedliche Ansätze Dein passendes Thema für Deinen YouTube Kanal zu finden:

    • Schaue direkt bei YouTube welche Themen aktuell gefragt sind. Das kannst Du ganz direkt über die Suche und Trends machen. Gebe dort Dein Thema, wie z.B. Fitness ein und checke im Anschluss das Suchvolumen. Beachte aber, dass es eventuell auch Themen sein können, von denen Du gar keine Ahnung hast oder bereits große Konkurrenz da ist.
      Du kannst natürlich auch ein Tool wie Google Trends nutzen, um Dir einen groben Überblick über aktuelle Trends zu holen.
    • Überlege doch auf welchem Themengebiet Du Experte bist oder eine gewisse Leidenschaft hast. Schaue auch hier, ob dafür überhaupt Interesse auf YouTube besteht und danach gesucht wird. Mit einem Thema, bei dem Du Experte bist, aber die Nachfrage nicht da ist, kann man leider kein Geld verdienen.

Unser Tipp: Natürlich kannst Du auch einen bunten Mix aus verschiedenen Themen anbieten, zu denen Du gerne Videos auf YouTube veröffentlichen möchtest. Probiere Dich einfach aus und schaue welche bei Deinem Publikum besonders gut ankommen.

Gute YouTube Thumbnails erstellen

Damit Dein Video auf YouTube erfolgreich wird, sind gute YouTube Thumbnails besonders wichtig. Sie bilden die Vorschau Deines Videos und regen im besten Fall das Interesse eines Users so an, dass er sich dieses anschauen wird. 90% der erfolgreichsten YouTube-Videos haben benutzerdefinierte Thumbnails – eine Zahl, die für sich spricht. Bei der Erstellung von YouTube Thumbnails ist es wichtig, dass diese den Inhalt Deines Videos korrekt darstellen. Du wirst das Vertrauen Deiner Abonnenten verlieren, wenn das Vorschaubild süße Katzenbabys zeigt, das Video aber von etwas komplett anderem handelt. Außerdem sollten YouTube Thumbnails immer hochwertig sein. Das bedeutet: Kaum bis keine Emojis, Clipart und vor allem keine Kreise, Pfeile oder ähnliche Click-Bait Elemente. Besser ist es, sich bereits während des Videodrehs Gedanken über das perfekte Vorschaubild zu machen. Es lohnt sich, hier Aufnahmen zu machen, die später gut als YouTube Thumbnails genutzt werden können. Diese kannst Du entweder direkt als Video oder als Foto aufnehmen. Wenn möglich, benutze Nahaufnahmen von wichtigen visuellen Elementen. So können Deine Zuschauer auch auf ihren Smartphones sofort erkennen, worum es in Deinem Video geht.youtube_thumbnailHast Du eine Auswahl an passenden Bildern für Dein Video getroffen, geht es mit der Erstellung eines ansprechenden YouTube Thumbnails weiter. Hierzu kannst Du verschiedene (kostenlose) Thumbnail Creator Apps nutzen. Das beliebteste Programm auf dem Markt bietet Dir aktuell Canva.com. Dank der einfachen Drag and Drop Bedienung brauchst Du keinerlei Vorkenntnisse, um mit dem Tool YouTube Thumbnails zu erstellen. Canva ist in der Grundversion kostenlos, nur für die Premium-Variante wird ein monatlicher Beitrag fällig. Ein weiteres Tool ist Picmonkey.com, eine Online-Bildbearbeitungssoftware, die mit diversen Funktionen überzeugt. So kannst Du zum Beispiel Bilder direkt aus Facebook in das Tool importieren und Collagen in wenigen Klicks erstellen. Die vielfältigen Vorlagen und Effekte machen YouTube Thumbnails noch ansprechender.canva

So lädst Du Dein Video hoch

Damit Deine Arbeit auch gesehen werden kann, musst Du Dein fertiges Video natürlich hochladen. Für den optimalen Upload bedarf es ein paar Tricks.

Wenn Du auf Deinem Kanal Dashboard bist klicke oben rechts auf „Erstellen“ und anschließend auf „Videos hochladen“. Nun lädst Du Deine Videodatei einfach hoch. Das optimale Format ist „.mp4“.

Während das Video hochgeladen wird, kannst Du Dir einen passenden Titel für das Video überlegen. Achte auf den Inhalt Deines Videos, damit die Viewer nicht enttäuscht sind, da sie vielleicht etwas anderes erwartet haben. Für ein besseres Ranking in der Suche gebe noch eine passende Beschreibung an. Beginne mit einer Begrüßung und erläutere kurz was im Video vorkommt. Dort kannst Du auch Deine Affiliate-Links platzieren.

video upload

Das vorab neu erstellte und auffällige Thumbnail kannst Du nun hochladen und auswählen. Anschließend kannst Du Feinheiten einstellen wie Playlists, Altersbeschränkung, Tags, etc. eingeben – schaue Dich dort gerne einmal um.

Im zweiten Schritt „Video-Elemente“ kannst Du noch einen Abspann und Infokarten hinzufügen. Der Abspann wird nach jedem Video für eine bestimmte Zeit über das Video gelegt. Infokarten kannst Du jederzeit mit Fragen, Links oder Umfragen füllen.

Jetzt kann das Video unter „Sichtbarkeit“ direkt veröffentlicht werden oder erst zu einer bestimmten Zeit online gehen.

Mit Werbung Geld verdienen

Werbung und Affiliate-Links

Deine Videos kommen bei den Usern gut an und nun möchtest Du mit YouTube Geld verdienen. Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Du kannst z.B. Werbung in Deinen Videos schalten, um mit YouTube Geld zu verdienen. Hierzu brauchst Du nichts weiter zu tun, als am Partnerprogramm von YouTube teilzunehmen. Erfüllst Du alle Voraussetzungen, kannst Du ganz einfach YouTube Werbung vor, während oder nach Deinen Videos einbauen.

Gut zu wissen: Die Werbevideos, die eingebunden werden, wählt YouTube direkt und passend zu Deinem Thema aus. Du kannst jedoch erst ab 1.000 Abonennten.werbung

Dein Verdienst pro Werbevideo richtet sich nach den Aufrufen, die Du mit Deinen Videos generierst. Grob gerechnet lässt sich sagen, dass Du pro 1.000 Aufrufe einen Euro verdienst. Es braucht also etwas, bis Du Dir auf diese Art und Weise ein lukrative Einnahmequelle aufgebaut hast.

Du kannst natürlich auch klassisch über Affiliate-Links Geld verdienen. Verlinke in Deiner Videobeschreibung z.B. die Produkte, über die Du in Deinem Video sprichst oder direkt vorstellst (Product Placement) mit einem entsprechenden Affiliate-Link. Für jeden Kauf über Deinen Link, erhältst Du eine Provision.

Product Placements

Eine weitere Möglichkeit ist es, durch Product Placements Geld zu verdienen. Hierbei handelt es sich um die bezahlte Bewerbung eines Produkts oder eines Dienstes, durch einen YouTuber in seinem Video. Auf authentische Art und Weise musst Du versuchen, die Produkte eines Herstellers in Deinem Videos mit einzubinden. Dies kann ganz unterschiedlich aussehen: Von Produkttests über Gewinnspiele, bis hin zu Event-Einladungen gegen eine Vergütung ist alles mit dabei. Wenn Dein Kanal erst einmal eine gewisse Reichweite aufgebaut hat, kannst Du damit relativ schnell mit YouTube Geld verdienen.

Wichtig: Achte immer darauf, dass Du Product Placements korrekt kennzeichnest, sonst kann es schnell zu bösen Überraschungen kommen. Am Anfang eines solchen Videos sollte deshalb immer so etwas stehen wie „Unterstützt durch Produktplatzierungen“. Wer möchte, kann sich während der Produktvorstellung im Video auch bei den Herstellern für die entsprechende Unterstützung zur Erstellung des Filmes bedanken. Du kannst auch das Produkt oder die Marke in der Videobeschreibung erwähnen und direkt verlinken.

Doch wieviel kann man mit Produktplatzierungen verdienen? Das hängt sehr stark von der Reichweite Deines Kanals ab. Allgemein kann man sagen: Je mehr durchschnittliche Videoaufrufe, desto mehr Geld kann man mit YouTube verdienen. Genaue Zahlen zu nennen, ist jedoch schwer, denn der Verdienst eines YouTubers für Product Placements kommt immer auf den Werbepartner drauf an. Dennoch kursieren Zahlen im fünfstelligen Bereich pro Video umher. Youtube Stars wie BibisbeautyPalace (ca. 5,9 Millionen Abonnenten) oder Dagibee (ca. 3,9 Millionen Abonnenten), gehören zu den erfolgreichsten YouTubern in Deutschland und bekommen täglich Anfragen für neue Kooperationen. Product Placement kann deshalb ab einem bestimmten Zeitpunkt als wahre Einkunftsquelle dienen, um mit YouTube Geld zu verdienen. Beachte aber, dass auch diese Art von Einnahmen in Deutschland steuerpflichtig ist.

Der Youtube Verdienstrechner

Möchtest wissen, wie viel Dein YouTube Kanal an Gewinn abwerfen könnte? Dann nutze den Youtube Verdienstrechner, um auszurechnen, welche Chancen Dir Dein YouTube Account bietet. Der Youtube Verdienstrechner von Sumago.de versorgt Dich mit vielen nützlichen Infos über das Potenzial Deines YouTube Accounts. Nach verschiedenen Berechnungen erhältst Du einen Überblick über Deine theoretischen Einnahmen. Dieser Wert ist abhängig von Deinen durchschnittlichen monatlichen Views, dem Dämpfungswert und dem wiedergabebasierten CPM, also dem “Cost per Mille“, was nichts anderes ist als der Tausend-Kontakt-Preis. Der wiedergabebasierte CPM ist auf YouTube nicht festgelegt. Er verändert sich ständig und fällt je nach Zielgruppe sehr unterschiedlich aus. Mithilfe des YouTube Verdienstrechners kannst Du so einen sehr guten Eindruck davon bekommen, was Dein oder ein anderer Kanal, je nach Viewzahlen, abwirft.

So löscht Du Deinen Youtube Account

Du möchtest Deinen YouTube Account löschen? Melde Dich dafür bei Deinem YouTube Kanal an, den Du löschen möchtest. Gehe dann zu den “erweiterten Kontoeinstellungen” in “YouTube-Einstellungen”. Wähle hierzu unter „Kontoeinstellungen“ Übersicht und unter dem Namen des Kanals “Erweitert” aus. Nun hast Du die Möglichkeit, unter “Kanal löschen” Deinen Account offiziell zu entfernen. Nachdem Du einen Kanal gelöscht hast, werden die URL und der Kanalname nicht mehr in YouTube Analytics angezeigt und Du kannst nicht mehr nach ihm suchen. Ist die E-Mail-Adresse, mit der Du Dich bei YouTube angemeldet hast, mit Deiner Google-Identität verknüpft, musst Du diese Verknüpfung zuerst aufheben, bevor Du Deinen YouTube Account vollständig löschen kannst.


Das könnte Dich auch interessieren

Über den Autor: Lena Rymkiewitsch

lena-bild

Lena schreibt seit 2018 für die Affiliate Deals Online Redaktion. Schon früh hegte sie großes Interesse an journalistischen Tätigkeiten. Hierbei begeistert sie sich vor allem für alle Themen rund ums Online-Marketing. Außerdem gehören Sport, Kinobesuche und gutes Essen zu Lenas Leidenschaften.

Ссылка на источник

Go Top